1:1 Betreuung durch Betreuungsassistenz im Krankenhaus

BetreuungsassistentInnen für an Demenz erkrankte Menschen in Akutkrankenhäusern können die notwendige Behandlung vor Ort erleichtern, indem sie, vor allem zu den behandlungs- und pflegeintensiven Zeiten, für die an Demenz erkrankten Menschen in einer 1:1 Betreuung für einen bestimmten, vorher vereinbarten Zeitrahmen vor Ort sind.

Diese Betreuungsassistenz kann im Rahmen einer stationären oder ambulanten Behandlung im Krankenhaus stattfinden.

 

Die BetreuungsassistentInnen versuchen beruhigend und stabilisierend auf die zu betreuende Person einzuwirken, unterstützen die Realitätsorientierung der betroffenen Person, begleiten diese im Bedarfsfall zu und bei Untersuchungen, führen mit den erkrankten Personen Spaziergänge oder Ausfahrten im Rollstuhl durch, unterstützen, sofern keine Schluckbeeinträchtigung der erkrankten Person besteht, bei der Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme, begleiten im Bedarfsfall beim Toilettengang.

 

Diese unterstützenden Maßnahmen der BetreuungsassistentInnen können zu einer leichter koordinierbaren Behandlung im Krankenhaus führen und so dazu beitragen, dass die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus verkürzt bzw. die Behandlung überhaupt erfolgreich durchgeführt werden kann.

 

Die BetreuungsassistentInnen von „Ich bin daheim!“ stehen tagsüber und im Bedarfsfall auch nachts zur Unterstützung zur Verfügung.

 

Die BetreuungsassistentInnen sind jedoch nicht befugt spezielle pflegerische oder therapeutische Maßnahmen im Krankenhaus an den von ihnen zu betreuenden Personen durchzuführen.

 

 

 

VORHERIGE SEITE                                                                          STARTSEITE